Der doch sehr unerwartete Transfer von Edin Džeko zu Schalke 04 könnte auch für bosnische Fans einen traurigen Hintergrund haben.
Dass nicht alle die 2. Bundesliga mit Edin Džeko vor dem Transfer in Verbindung gebracht haben, dürfte mit der Euphorie die der Transfer ausgelöst hat klar geworden sein.
Nun hat sich Vorstandschef Matthias Tillmann ebenfalls das erste Mal zu dem Transfer gemeldet und interessantes Hintergrundwissen durchsickern lassen.
“Ich habe erst gedfacht: Das ist unmöglich, das wird nicht passieren. Ich wusste schließlich, was Edin zuletzt verdiente und was wir aktuell zahlen können. Die 2. Liga verbindet man auch nicht mit dem Namen Edin Džeko. Er hat schnell klargemacht, dass er nicht aufs Geld schaut, sondern es vielleicht ums letzte halbe Jahr seiner Karriere geht.”
Gerade beim letzten Satz werden die meisten bosnischen Fans tief schlucken, denn ein bisheriges Karriereende hat Džeko weder angesprochen, noch ausgeschlossen.



